Schöpfung – plausibel oder nicht? Was sagt die Forschung?

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Ist die in der Bibel erzählte Schöpfungsgeschichte plausibel? Oder ist sie es nicht? Doch was hat die Antwort auf diese Frage mit der Frage der Existenz nach dem Tod zu tun? Eine ganze Menge! Denn wenn stimmt, was über den Anfang des beobachtbaren Universums und der Lebewesen ausgesagt wird, stärkt dies auch das Vertrauen in die Aussagen zu einer Weiterexistenz nach dem Tod. Anderenfalls würde dieses Vertrauen geschwächt.

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Was geschieht mit mir wenn ich sterbe - Gestaltung: privat

Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Was geschieht mit mir wenn ich sterbe?
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Die fünf großen Weltreligionen (Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam) unterscheiden sich hinsichtlich der Schöpfungsnarrative des Universums fundamental. Größere Unterschiede ließen sich kaum vorstellen.

Im Hinduismus, der ein zyklisches Existenzkonzept beseelter Wesen vertritt, ist auch das Universum einem immerwährenden Zyklus des Werdens und des Vergehens unterworfen. In einem Zyklus (Kalpa), der mehrere Trillionen Menschenjahre dauert, gibt es weder einen Schöpfungsanfang noch eine endgültige Vernichtung. An einem Zyklus sind die beiden Gottheiten Vishnu und Shiva beteiligt. Vishnu erhält das Erschaffene für eine Weile, bis Shiva es wieder zerstört und aus den Elementen wieder Neues entstehen kann. Über allem steht jedoch der Hauptgott Brahma, der die anfangslose und ewige Seele des Universums verkörpert. Brahma war schon immer da und wird immer da sein, kennt kein Davor und auch kein Danach. In der Konsequenz wird die Frage nach Anfang und Ende irrelevant.

Der Buddhismus kennt als einzige der Weltreligionen keine konkrete Schöpfungsgeschichte. Buddhas Begründung lautete, dass ein Nachsinnen über die Schöpfung und die Herkunft des Lebens sinnlos sei. Diese Fragen könnten nie vollständig beantwortet werden. Deshalb hat die Vorstellung eines wie auch immer gearteten Schöpfers im Buddhismus keine Relevanz.

Jede Religion, die in ihrem Schrifttum Aussagen zum Ursprung des Universums und/oder der Menschheit trifft, setzt sich dem Risiko der kritischen Überprüfung dieser Aussagen aus. Ein Ergebnis der Prüfung mag in deren Bestätigung oder auch deren Widerlegung liegen, jeweils ganzheitlich oder auch in Teilen. Sollten sich wesentliche Teile einer Schöpfungsgeschichte als implausibel herausstellen, stellt sich unmittelbar die Frage der Glaubwürdigkeit aller weiteren Inhalte der jeweiligen religiösen Schriften.

Narrativ der Schöpfung in Judentum und Christentum

Judentum und Christentum beziehen sich auf eine gemeinsame Schöpfungsgeschichte, die im Buch Genesis, dem ersten Buch des jüdischen Tanach bzw. des Alten Testaments, zu finden ist. Die Schöpfungsgeschichte wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Während in Genesis Kap. 1 die Reihenfolge der Schöpfungswerke Gottes im Mittelpunkt steht, bietet Genesis Kap. 2 eine Erklärung der Bedeutung einiger der Schöpfungswerke für den Menschen.

Im Unterschied zu altbabylonischen, altorientalischen oder auch altägyptischen Mythen steht Gott als Schöpfer außerhalb der Schöpfung. Er ist nicht Teil der Schöpfung wie die Götter in diesen Mythen oder auch im Hinduismus. Gott steht außerhalb des Raum-Zeit-Kontinuums.

Adam und Eva, die ersten direkt von Gott geschaffenen Menschen, hatten nach dem Narrativ der Bibel direkten Kontakt mit Gott. Sie konnten Gott, der im von ihm angelegten Garten unterwegs war, zumindest hören und sich selbst Gott mitteilen. Daraus lässt sich herleiten, dass Adam und Eva in „göttlicher“ Sprache mit Gott kommunizieren konnten. Es ist anzunehmen, dass sich Gott Adam und Eva als Schöpfer des Universums offenbarte.

Nach biblischen Quellen und diversen Berechnungen (z. B. jenen von Johannes Kepler und James Ussher) lässt sich das Schöpfungsereignis etwa auf den Zeitraum zwischen 4004 v. Chr. und 3761 v. Chr. eingrenzen. Der jüdische Kalender, der die Jahre ab dem Zeitpunkt der biblischen Schöpfung der Welt zählt, geht auf Hillel II. zurück, der auf Basis der biblischen Chroniken das Jahr 3761 v. Chr. berechnete.

Dieser Schöpfungsgeschichte in Judentum und Christentum stehen allgemein akzeptierte wissenschaftlicher Erkenntnisse entgegen, denen zufolge die Erde etwa zwischen 4,51 und 4,44 Milliarden Jahren alt ist. Als Konsequenz aus dieser signifikanten Diskrepanz ergibt sich, dass entweder die Schöpfungsgeschichte sachlich nicht zutrifft oder dass die zur Bestimmung des Alters der Erde eingesetzten Methoden völlig ungeeignet sind und zwangsläufig zu falschen Ergebnissen führen.

Die Plausibilität der Schöpfungsgeschichte entscheidet sich jedoch keineswegs nur am Alter der Erde, sondern vor allem auch am Alter der Menschheit und an der Frage, ob der Mensch ein geschaffenes oder ein durch evolutionäre Prozesse entstandenes Wesen ist. Die Betrachtung dieser beiden Kriterien, das Alter der Menschheit und die Herkunft des Menschen, führen zu eindeutigen Aussagen hinsichtlich der Plausibilität der Schöpfungsgeschichte.

Alter der Menschheit

Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen haben sich über Jahrhunderte hinweg in extenso mit dem Narrativ der Schöpfungsgeschichte auseinandergesetzt und ihre oft gegensätzlichen Argumente vorgebracht. Die Vielzahl der diskutierten Fragen ist nahezu unermesslich. Beispielsweise stellt sich die Frage, ob unter einem Schöpfungstag ein 24-Stunden-Tag oder ein längerer Zeitraum zu verstehen ist. An dieser Stelle soll es jedoch nicht darum gehen, sich in Streitfragen einzuschalten und Argumente zu bewerten. Vielmehr wird die Plausibilitätsprüfung auf eine einzige, jedoch entscheidende Frage reduziert: „Kann es sein, dass die Erde erst um das Jahr 4000 v. Chr. entstanden ist und die Menschheitsgeschichte seinerzeit ihren Anfang nahm?“.

Eine Antwort auf diese Frage lässt sich aus in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen gewonnenen Erkenntnissen finden. Aus der Vielzahl der Wissenschaftszweige seien lediglich Archäogenetik, Archäologie und Demografie mit ihren jeweiligen Schlüsselerkenntnissen herausgegriffen.

Archäogenetik

Dem Narrativ der Schöpfungsgeschichte zufolge gelten Adam als Urvater und Eva als Urmutter der Menschheit. Sie sind somit Stammeltern aller zu einem bestimmten Zeitpunkt lebenden Menschen. Nach Erkenntnissen der Archäogenetik, die sich mit der Untersuchung von Erbmaterial der Menschen sowie der Tiere und Pflanzen befasst, lebte die Urmutter, sogenannte „mitochondriale Eva“, vor nur etwa 175 000 ± 50 000 Jahren. Die weibliche Vererbungslinie wird auf Basis von Mitochondrien verfolgt. Mitochondrien, die auch als „Zellkraftwerke“ bezeichnet werden, werden bei allen Menschen nur von der Mutter weitergegeben und besitzen eigenes Erbgut. Der Urvater, auch als „Adam des Y-Chromosoms“ bezeichnet, lebte vor 120 000 bis 156 000 Jahren, wobei auch davon abweichende Schätzungen und Berechnungen existieren. Ein Team von Statistikern berechnete, dass die „mitochondriale Eva“ vor etwa 200 000 Jahren lebte.

Archäologie

Die Archäologie ist bei der Antwort auf die Frage nach der „Wiege der Menschheit“ hilfreich. Wo haben die ersten Menschen gelebt und sich dann rund um den Erdball ausgebreitet? Nach Erkenntnissen der Paläoanthropologie gilt Afrika als die Wiege der Menschheit. Allerdings besteht nach wie vor Uneinigkeit darüber, wo genau diese Wiege zu verorten ist.

Hilfreicher scheint die Frage nach der „Wiege der Zivilisation“ zu sein, der bzw. den Regionen, in der bzw. denen sich mehr oder weniger gleichzeitig die Ansätze erster Hochkulturen entwickelten. Vielen gilt das zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris gelegene Mesopotamien, auch Zweistromland genannt, als die Wiege der Zivilisation. Dort lassen sich die ältesten archäologischen Besiedlungsspuren für etwa die Mitte des 11. Jahrtausends v. Chr. am mittleren Euphrat nachweisen.

Die im 10. Jahrtausend v. Chr. als Siedlung gegründete Stadt Jericho, die sich „älteste Stadt der „Welt“ nennt, wird zwar nicht als Wiege der Zivilisation bezeichnet, doch wurde bereits um das Jahr 8300 v. Chr., eine Stadtmauer erbaut. Diese wird mittlerweile jedoch auch als Teil eines Staudamms interpretiert. Zu dieser Zeit wurden Ackerbau und Viehzucht betrieben. Eine bäuerliche Lebensweise war um diese Zeit auch in Syrien, Israel, Palästina, Jordanien und der Südost-Türkei verbreitet. Die in Anatolien gelegene Stadt Çatalhöyük wurde etwa um das Jahr 7500 v. Chr. besiedelt.

Demografie

Einen weiteren Hinweis für die Plausibilität oder Implausibilität der biblischen Datierung der Schöpfungsgeschichte gibt die Bevölkerungsentwicklung. Nach Angaben von Statista lebten im Jahr 10000 v. Chr. (im Zeitalter der Jungsteinzeit und zum Ende der letzten Eiszeit) schätzungsweise rund zwei Millionen Menschen auf der Erde. Im Jahr 9000 v. Chr. hatte sich die Bevölkerungszahl bereits auf rund vier Millionen Menschen verdoppelt. Bis zum Jahr 0 wuchs die Erdbevölkerung den Schätzungen zufolge auf rund 188 Millionen Menschen an.

Naturgemäß gibt es auch davon abweichende Schätzungen. Das unabhängige Population Reference Bureau kommt für das Jahr 8000 v. Chr. auf eine Erdbevölkerung von rund fünf Millionen Menschen. Bei einer unterstellten sehr geringen Wachstumsrate von 0,05 % pro Jahr wuchs die Bevölkerung bis zur Zeitenwende auf etwa 300 Mio. Menschen an. Ferner wird die durchschnittliche Lebensdauer der damals lebenden Menschen mit 10-12 Jahren sehr kurz angesetzt. Andere Schätzungen gehen von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von etwa 30 Jahren aus. Derartige Schätzungen sind verständlicherweise mit einem hohen Maß an Ungenauigkeit behaftet, da für das Jahr 8000 v. Chr. und davor noch keine schriftlichen Belege vorliegen können.

Datierung des Schöpfungsgeschehens

Das Narrativ der Schöpfungsgeschichte lässt sich unter dem Gesichtspunkt der Datierung auf etwa das Jahr 4000 v. Chr. nicht mit den kurz skizzierten wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbaren. Entweder fand der Schöpfungsakt zeitlich wesentlich früher statt oder der aus dem biblischen Schrifttum herleitbare Zeitpunkt ist korrekt. Trifft Ersteres zu, ist die Genealogie von Adam bis Jesus Christus falsch. Anderenfalls sind die Erkenntnisse mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen falsch.

Herkunft des Menschen

Die Frage nach der Herkunft des Menschen, ob direkt von Gott geschaffenes Wesen oder durch evolutionäre Prozesse entstanden, zählt zu den Fragen, die Menschen schon seit jeher beschäftigen. Während die Schöpfungsgeschichte bis in das 19. Jahrhundert kaum infrage gestellt wurde, setzte Charles Darwin mit seinen Beiträgen zur Evolutionstheorie in seinem Hauptwerk „On the Origin of Species“ („Über die Entstehung der Arten“) einen Kontrapunkt.

Die Evolutionsbiologie, ein Teilbereich der Biowissenschaften, untersucht das Evolutionsgeschehen im Laufe der Erdgeschichte bis in die Gegenwart. Der Begriff „Evolutionsbiologie“ ist im deutschen Sprachraum noch relativ jung.

Nach der Schöpfungsgeschichte (Genesis 1) schuf Gott zunächst Meerestiere und Vögel (5. Schöpfungstag), anschließend Landtiere und zuletzt Menschen (6. Schöpfungstag). Menschen, zuerst der Mann und dann die Frau aus dem Mann, wurden in einem eigenen Schöpfungsakt getrennt von den Tieren erschaffen.

Getrennte Schöpfungsakte

Die getrennten Schöpfungsakte legen nahe, dass es keine oder zumindest nur geringe genetische Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Tier gibt. Gäbe es hingegen eine hochgradige Übereinstimmung, wären getrennte Schöpfungsakte überflüssig, es sei denn, anders gelagerte Unterschiede machen mehrere Schöpfungsakte unbedingt notwendig. Der entscheidende Grund mag darin liegen, dass der biblischen Schöpfungsgeschichte zufolge der Mensch nach dem Bild Gottes geschaffen ist.

In der Taxonomie der Biologie gehört der Mensch zur Familie der Menschenaffen (Hominiden). Diese Zuordnung legt nahe, dass es zwischen Menschen und anderen Vertretern der Unterordnung Trockennasenaffen („Unterordnung“ ist der „Familie“ hierarchisch übergeordnet) genetische Gemeinsamkeiten gibt. Zur Bestätigung oder Widerlegung dieser Annahme bietet sich ein Vergleich zwischen Mensch und einem weiteren Vertreter der Familie der Menschenaffen an.

Von der Struktur her gesehen unterscheidet sich das menschliche Gehirn nicht wesentlich vom Gehirn eines Menschenaffen. Im Verhältnis zum restlichen Gehirn ist die Großhirnrinde des Menschen nicht außergewöhnlich. Wie auch bei anderen Primaten, entfallen auf die Großhirnrinde etwa 19 % der Neuronen im Gehirn.

Die Gehirne von Menschenaffen und Menschen weisen im Fötus anfänglich eine ähnliche Größe auf. Das menschliche Gehirn vergrößert sich über die gesamte Schwangerschaft hinweg, während das Gehirnwachstum eines Menschenaffen nach etwa der Hälfte der Schwangerschaft nachlässt. Im Ergebnis weist ein menschliches Gehirn im Vergleich zu dem eines Menschenaffen etwa die dreifache Größe auf, einhergehend mit einer entsprechend höheren Anzahl an Neuronen (etwa 86 Mrd. Neuronen).

267 Gene machen den Unterschied

Das menschliche Genom besteht aus etwa 25.500 Genen. 267 Gene unterscheiden den Menschen von Schimpansen und auch von den Neandertalern. Diese bilden die genetische Grundlage für Fähigkeiten wie kreatives Denken, Selbstkontrolle und Selbstbewusstsein (siehe „Evolution of genetic networks for human creativity“).

Untersuchungen konnten zeigen, dass der Mensch drei neuronale Netzwerke besitzt, die auf wesentliche Aspekte menschlicher Kreativität und Innovationsfähigkeit wirken. Das erste Netzwerk, als Netzwerk der emotionalen Kreativität zu bezeichnen, wirkt insbesondere auf das Lernen und das Bewältigen von Herausforderungen im sozialen Bereich. Hinsichtlich der emotionalen Kreativität sind zwischen Mensch und Schimpanse die geringsten Unterschiede festzustellen. Bei den beiden weiteren Netzwerken, jenen der Selbstkontrolle und des Selbstbewusstseins, zeigen sich jedoch deutlichere Unterschiede.

Im Hinblick auf das bewusste und zielstrebige Planen und Problemlösen gehen die Fähigkeiten des Menschen deutlich über jene des Schimpansen hinaus. Menschen besitzen u. a. die Fähigkeit, komplexe Projekte längerer Dauer organisatorisch zu strukturieren und den Ressourceneinsatz zu planen. Schimpansen scheitern an derartigen Aufgaben.

Der signifikanteste Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse zeigt sich beim dritten Netzwerk, dem Netzwerk der Selbsterkenntnis und des kreativen Selbstbewusstseins. Autobiografisches Lernen und das Gedächtnis vermitteln ein Bewusstsein des individuellen Selbst als ununterbrochene Identität in Raum und Zeit. Dieses Netzwerk lässt sich auch mit weiteren Adjektiven wie „erfinderisch“, „schöpferisch“, „prosozial“ und „spirituell“ beschreiben. Ein derartiges selbsttranszendentes Denken bringt mit sich, sich selbst als lokale Erscheinung in einem größeren Ganzen auf räumlich-zeitlicher Ebene zu betrachten. Dadurch wird freies und kreatives Denken möglich, wie es sich beispielsweise in Kunst, Wissenschaft und Spiritualität ausdrückt.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand der Evolutionsbiologie entstand die Unterordnung der Trockennasenaffen, aus der heraus sich die Familie der Menschenaffen entwickelte, vor rund 64 Millionen Jahren. Der letzte gemeinsame Vorfahre von Mensch und Schimpanse lebte bis vor ungefähr sechs Millionen Jahren. Bis heute ist jedoch die Frage ungeklärt, warum sich die zum Menschen führende Entwicklungslinie von der zu den Menschenaffen führenden trennte.

Wenn die Frage, ob Mensch und andere Hominiden einen gemeinsamen Vorfahren haben, bejaht wird, wird damit das Schöpfungsnarrativ der Offenbarungsreligionen für implausibel erklärt. Die getrennte Erschaffung von Tieren und Menschen war in diesem Fall nicht notwendig. Gleichwohl kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mensch dennoch getrennt erschaffen wurde. Wird die Frage jedoch verneint, sind die Erkenntnisse der Evolutionsbiologie falsch.

Ich bin Dieter Jenz, Begleiter, Berater und Coach mit Leidenschaft. Über viele Jahre hinweg habe ich einen reichen Schatz an Kompetenz und Erfahrung erworben. Meine Themen sind die "4L": Lebensaufgabe, Lebensplanung, Lebensnavigation und Lebensqualität.