Ein starkes Selbstwertgefühl entwickeln – Bestens für sich sorgenLesezeit: 12 Min.

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Ein starkes Selbstwertgefühl entwickeln – wie könnte man besser für sich selbst sorgen? Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie ein starkes und gesundes Selbstwertgefühl entwickeln.

Wie leicht oder wie schwer fällt es, soziale Kontakte zu knüpfen? Diese Frage ist nur eine von vielen, die direkt mit dem Selbstwertgefühl in Beziehung stehen. Wer ein starkes und gesundes Selbstwertgefühl hat, der tut sich mit sozialer Einbindung meist nicht schwer. Bei Menschen mit einem schwach ausgeprägten Selbstwertgefühl ist demgegenüber die Wahrscheinlichkeit negativer sozialer Erfahrungen hoch.

Gibt es irgendeinen Lebensbereich, der nicht mit dem Selbstwertgefühl in unmittelbarer oder zumindest mittelbarer Beziehung steht? Die Antwort ist ein klares „Nein“! Deshalb spielt das Selbstwertgefühl im Leben eine extrem wichtige Rolle. Es bestimmt unsere Sichtweise, wie wir uns selbst sehen, wie wir andere sehen, und wie wir uns im Alltagsleben verhalten. Es bestimmt beispielsweise, wie wir mit Kritik umgehen. Kurzum: das Selbstwertgefühl wirkt sich in jedem Bereich unseres Lebens aus und zeigt sich ganz konkret darin, wie wir unser Leben gestalten.

Das Selbstwertgefühl ist nichts weniger als ein Hotspot (wörtlich übersetzt: „heiße Stelle“) in unserem Leben, etwas von großer Bedeutung, mit Konflikt- und Krisenpotenzial. Es entscheidet ganz wesentlich mit, wie belastbar, wie zufrieden und wie intensiv mit anderen verbunden wir uns im Leben empfinden.

Wer sein Selbstwertgefühl stärkt und schützt, sorgt in der Konsequenz bestens für sich selbst. Doch wie kann man sein Selbstwertgefühl nachhaltig stärken und schützen? Es gilt, eine wirkmächtige Methode zu identifizieren, die dieses Ziel erreichen hilft.

Was ist sinnvoller – die Ursache behandeln oder die Symptome? Die Antwort erfordert kein langes Nachdenken. Natürlich ist es sinnvoll, sich zuerst um die Ursache zu kümmern. Wenn die Ursache ermittelt und eine Methode zur wirksamen Behandlung gefunden ist, werden die Symptome verschwinden.

Sinnentsprechend ist es zielführend, sich zunächst mit den möglichen Ursachen eines schwach ausgeprägten Selbstwertgefühls zu beschäftigen. In den nächsten Schritten geht es dann um die gezielte Stärkung und den Schutz des Selbstwertgefühls, unterlegt durch eine fördernde Motivation.

Die Entwicklung des Selbstwertgefühls

Das Selbstwertgefühl ist lebenslanger Begleiter. Es kann auf unserem Weg durch das Leben ein stabiles Rückgrat sein, das uns Halt gibt, nicht nur in den guten Zeiten, sondern auch in den sinnbildlichen Stürmen des Lebens. Es kann aber auch schwach und verkümmert sein. Dann fällt es uns schwer, selbstbestimmt zu leben. Zwischen diesen beiden Polen gibt es viele Zwischentöne.

Ein starkes Selbstwertgefühl wirkt sich positiv auf zentrale Lebensbereiche aus: Soziale Beziehungen, Partnerschaft, Schule, Berufsleben sowie physische und psychische Gesundheit. Das Selbstwertgefühl ist keineswegs nur eine gerne akzeptierte Begleiterscheinung günstiger Lebensumstände, sondern beeinflusst maßgeblich das Wohlergehen, Zufriedenheit im Leben und auch den Erfolg. Aus einer etwas anderen Perspektive betrachtet unterstützt ein starkes Selbstwertgefühl dabei, in Übereinstimmung mit seinem wahren Selbst zu leben und sein Potenzial auszuschöpfen. Dieses Ziel lohnt jede Mühe!

Unweigerlich stellt sich die Frage, welchen Einfluss wir auf unser Selbstwertgefühl haben. Ist es angeboren und bestimmt das gesamte Leben? Oder ist es nicht angeboren und entwickelt sich im Lauf des Lebens? Die Antwort lautet: weder noch. Forschende gehen davon aus, dass das Selbstwertgefühl tatsächlich zu einem Teil angeboren, also genetisch bedingt ist. Einflüsse aus der Umwelt und während des Lebens gemachte Erfahrungen spielen jedoch eine größere Rolle als die Gene. Von einem „Selbstwert-Gen“ kann nicht gesprochen werden.

Wenig verwunderlich wird das Selbstwertgefühl stark durch Erfahrungen während Kindheit und Jugend beeinflusst und geprägt. Die Beziehungen eines Kindes zu seinen Eltern, zu Personen im weiteren Familienverbund, zu Erziehern und Lehrern, und zu Gleichaltrigen spielen eine wichtige Rolle. Verbale Bewertungen, Urteile und Bemerkungen dieser wichtigen Bezugspersonen, aber auch nonverbale Reaktionen wie Mimik und Gestik werden vom heranwachsenden Menschen wahrgenommen und in das Selbstwertgefühl einbezogen. Ein von Vater oder Mutter geäußertes „Du bist auch zu gar nichts nütze!“, als Beispiel, wirkt negativ prägend, während ein „Ich habe dich lieb und bin so froh, dass du auf der Welt bist!“ positiv prägend wirkt.

Natürlich nehmen sich Kinder und Jugendliche auch im Verhältnis zu ihren Mitmenschen wahr. Sie nehmen ihr Verhalten, ihre Erfolge und Misserfolge wahr und vergleichen sich mit anderen. Dieses Vergleichen bezieht sich stets auch auf das eigene frühere Verhalten und auf frühere Erfolge und Misserfolge.

Jedes Kind und jeder Jugendliche erkennt für sich persönlich wichtige Bereiche und setzt sich ebenso persönlich wichtige Ziele. Die in ihnen erzielten Leistungen und Erfolge werden subjektiv bewertet, wiederum auch im Vergleich mit anderen, und haben wesentlichen Einfluss auf das Selbstwertgefühl.

Im Lauf der Zeit gelangen Kinder und Jugendliche zu einem subjektiven Bild von und über sich selbst. Sie entwickeln und verinnerlichen Grundannahmen, die bei negativer Ausprägung auch den Charakter von Glaubenssätzen annehmen können. Zu den positiven Grundannahmen zählen beispielsweise: „Ich werde von den meisten Menschen gemocht“ und „Das Lernen fällt mir leicht“. Negative Grundannahmen sind: „Ich bin ein Verlierer“ und „Ich werde nicht gemocht“.

In der Gesamtschau überrascht nicht, dass sich das frühe familiäre Umfeld als langfristig selbstwertprägend erweist. Im Verlauf der weiteren Entwicklung schwindet zwar der Einfluss des familiären Umfelds, doch er wird nicht bedeutungslos. Selbst im Erwachsenenalter sind die Langfristwirkungen noch beobachtbar.

Die mögliche Schlussfolgerung, dass sich die Prägungen der Kindheit und Jugendzeit auf die gesamte Lebenszeit erstrecken und das Selbstwertgefühl unweigerlich in eine bestimmte Bahn führen, ist unzulässig. Eine positive Entwicklung des Selbstwertgefühls ist auch bei ungünstigen familiären Konstellationen möglich. Umgekehrt kann es auch bei günstigen familiären Konstellationen zu einer negativen Entwicklung des Selbstwertgefühls kommen.

Zitat des Tages

Es gibt etwas, was ihr mir nicht nehmen, V. Frankl - Gestaltung: privat
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Motivation – ein entscheidender Faktor

Ursachenforschung lohnt sich nur dann, wenn auch die konkrete Aussicht besteht, am aktuellen Zustand etwas zum Besseren hin verändern zu können. Diese konkrete Aussicht ist gegeben, da das Selbstwertgefühl, wie bereits erwähnt, nicht für den Rest des Lebens gewissermaßen schicksalhaft vorgegeben ist. Ein schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl lässt sich stärken, mit allen positiven Auswirkungen, die damit verbunden sind.

Mit „Selbstwert‘“ und „Selbstwertgefühl“ stehen ein ganzes Begriffebündel in engerer und weiterer Beziehung: Selbstwertschätzung, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen. Alle diese Aspekte zählen zu den Früchten, die geerntet werden können:

  • Entwicklung zu einer starken und souveränen Persönlichkeit,
  • Steigerung der Beziehungsfähigkeit,
  • Wirksame Vorbeugung gegen eine Depression.

Entwicklung zu einer starken und souveränen Persönlichkeit

Menschen mit einer im positiven Sinn starken Persönlichkeit (Narzissten sind damit beispielsweise nicht gemeint!) und einem gesunden Selbstwertgefühl haben es leichter, ihre Fähigkeiten- und Kompetenzenbündel einzusetzen, Potenziale auszuschöpfen, Ziele zu erreichen, Beziehungen zu gewinnen und zu pflegen. Kurzum: sie haben eine starke innere Kraft und Ruhe. Ihre Lebenszufriedenheit ist höher.

Menschen mit gesundem Selbstwertgefühl haben beispielsweise Folgendes nicht nötig:

  • sich ständig mit anderen zu vergleichen
  • süchtig nach Anerkennung zu sein
  • gleich alles besser zu wissen
  • andere Meinungen oder Kritik gleich als persönlichen Angriff auf sich zu werten
  • Konfrontationen zu vermeiden bzw. ihnen aus dem Weg zu gehen
  • wichtige Entscheidungen aufzuschieben oder auf andere abzuwälzen
  • Komplimente verschämt abzulehnen, anstatt sie als Anerkennung zu empfinden

Steigerung der Beziehungsfähigkeit

Menschen mit einem starken und gesunden Selbstwertgefühl fällt es ziemlich leicht, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen aufzubauen. Durch ihre offene Art wirken sie einladend.

Ein weiterer Aspekt: Menschen mit einem starken und gesunden Selbstwertgefühl sind in ihren Beziehungen beständiger. Sie können mit schwierigen Phasen in einer Beziehung besser zurechtkommen. Sie können schlicht mehr aushalten als Menschen mit einem defizitären Selbstwertgefühl.

Gute Beziehungen und eine sichere Bindung machen Menschen glücklicher und gesünder. Dies ist, kurz zusammengefasst, das Ergebnis der über 75 Jahre hinweg an der Harvard-Universität durchgeführten Grant Study und Glueck Study. Die Qualität der Beziehungen ist entscheidend, nicht die Anzahl der Freunde (siehe auch das Buch von Christian Firus „Der lange Schatten der Kindheit“, Patmos Verlag, 2018, S. 32).

Wirksame Vorbeugung gegen eine Depression

Ein schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl kann die Entstehung von Depressionen begünstigen. Dies zeigen verschiedene Untersuchungen. Beispielsweise fanden die Schweizer Psychologen Julia Friederike Sowislo und Ulrich Orth von der Universität Basel anhand von insgesamt 95 einschlägigen Studien heraus, dass ein geringes Selbstwertgefühl als eine Ursache von Depressionen angesehen werden kann.

In der Tat ist die Depression heute schon fast zu einer Volkskrankheit geworden. Laut Statistischem Bundesamt wurden im Jahr 2015 rund 263 000 Patientinnen und Patienten aufgrund einer Depression vollstationär im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Behandlungs­fälle hat sich damit seit der Jahr­tausend­wende (damals etwa 110 000 Fälle) mehr als verdoppelt.

Die Gründe für den Anstieg der stationären Krankenhausbehandlungen sind komplex und vielschichtig. Sie lassen sich nicht direkt aus der Statistik ableiten. Möglicherweise haben auch eine bessere Diagnostik und Sensibilität gegenüber psychischen Erkrankungen zu diesem Anstieg beigetragen.

Im Umkehrschluss ist es also ratsam, das Selbstwertgefühl zu stärken, um einer Depression vorzubeugen. Die Resilienz, die Widerstandskraft der Seele, wird gestärkt.

Die Früchte ernten: Das starke und gesunde Selbstwertgefühl

Wer konsequent an sich arbeitet, wird die Früchte ernten: das starke und gesunde Selbstwertgefühl. Menschen mit einem starken und gesunden Selbstwertgefühl haben das Potenzial für eine starke Persönlichkeit. Solche Menschen

  1. haben eine optimistische Grundeinstellung. Sie sehen die Dinge realistisch, aber mit dem Unterton der Zuversicht
  2. nehmen hin, dass sie nicht allen gefallen, und legen es auch gar nicht darauf an. Sie sind nicht auf die Bestätigung durch andere angewiesen
  3. können gut zuhören und müssen nicht ständig reden, um sich wichtig zu machen oder zu fühlen
  4. machen sich nicht selbst von anderen abhängig. Sie genügen sich selbst
  5. denken nicht daran, es allen recht machen zu wollen. Sie vertreten ihre konkrete Meinung und haben den Mut, sie zu verteidigen
  6. zeigen Initiative und übernehmen Verantwortung. Sie scheuen sich nicht, Entscheidungen zu treffen
  7. achten auf ihre Beziehungen. Sie pflegen nur mit den Menschen Beziehungen, die ihnen guttun
  8. streben danach, sich stetig weiterzuentwickeln, sich zu verbessern, sowohl privat als auch beruflich
  9. nehmen sich Zeit für sich selbst, um sich Raum für die eigene Standortbestimmung zu geben, die aktuelle Lebenssituation zu reflektieren und Zukunftspläne zu überdenken
  10. haben aus Widrigkeiten, Fehlschlägen und Unglücken gelernt und haben für sich selbst Verantwortung übernommen. Sie bedauern sich nicht selbst und geben nicht auf.

Kurzum: eine Person mit einem gesunden Selbstwertgefühl kann zurecht als resistente Persönlichkeit bezeichnet werden.

Nachhaltigkeit ist Trumpf

Das Selbstwertgefühl stärken ist keine einmalige Angelegenheit, die sich in einer ruhigen Stunde gewissermaßen „erledigen“ ließe. Im Gegenteil: Das Selbstwertgefühl muss ständig gepflegt werden, so wie auch der Körper, damit es stark bleibt.

Immer wieder besteht die Gefahr, in alte Denk- und Verhaltensmuster zurück zu fallen. Dass das Selbstwertgefühl leidet, wenn es nicht gepflegt wird, wird vielleicht zunächst überhaupt nicht wahrgenommen. Erst im Lauf der Zeit zeigen sich die schädlichen Auswirkungen.

Rückschläge werden immer wieder vorkommen. Immer wieder mal wird man in die Falle tappen, sich einen Stich versetzen zu lassen, wenn der Nachbar mit dem funkelnagelneuen großen Auto vorfährt. Oder wenn dem Kollegen die Leitung des neuen Projekts übertragen wird, obwohl man sich selbst sogar als dafür besser qualifiziert einschätzt. Oder wenn …

Das Selbstwertgefühl wird immer wieder angegriffen. Damit es gesund bleibt, müssen die Gesunderhaltungsmechanismen gestärkt werden. So wie der menschliche Körper ständig Krankheitserreger bekämpft, müssen auch die Gesunderhaltungsmechanismen der Seele intakt sein.

Gutes und Sinnvolles tun – ganz praktisch

Geschenk mit Text - Gestaltung: privat
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Keine Tricks oder Abkürzungen

Nein, es gibt keine einfachen Tricks, mit denen das Selbstwertgefühl gestärkt werden könnte. Das Wort „Trick“ impliziert eine einfache, aber wirksame Methode, gewissermaßen einen Kniff, um schnell zu einem Ziel zu kommen.

Das Selbstwertgefühl stärken bedeutet, wie schon angeklungen, nachhaltige Änderung von Einstellungen und Verhaltensweisen. Wenn es beispielweise darum geht, sich nicht mehr mit anderen zu vergleichen, dann erfordert dies eine Änderung der Einstellung.

Es geht nicht um ein Übertünchen. Wer eine Roststelle mit deckender Farbe überstreicht, wird nach getaner Arbeit erfreut feststellen, dass der Rostfleck verschwunden ist. Die Freude wird aber nicht lange anhalten. Nach einiger Zeit wird sich die Roststelle wieder zeigen. Warum? Nur die Symptome wurden behandelt. Die Ursache des Problems wurde jedoch nicht beseitigt, d. h. die Grundbehandlung wurde versäumt. Der Rost wurde nicht entfernt. Und so ist am Ende mehr Arbeit zu leisten, denn die Grundbehandlung muss schließlich nachgeholt werden.

In sinnentsprechender Weise muss auch eine Art „Grundbehandlung“ der Seele erfolgen. Mit einem anderen, aus dem Gartenbau entlehnten, Bild ausgedrückt, muss das Erdreich behandelt werden, bevor etwas eingepflanzt wird. Jede Pflanze soll schließlich ideale Wachstumsbedingungen vorfinden und die vorhandenen Nährstoffe (Ressourcen) gut nutzen können. Im übertragenen Sinn müssen Bedingungen geschaffen werden, damit sich das Selbstwertgefühl gut entwickeln kann. Dies kann im weitesten Sinn mit Arbeit an sich selbst verbunden sein. Es lohnt sich jedoch in jedem Fall, diese Arbeit für sich selbst zu investieren.

Was würde demgegenüber geschehen können, wenn man sich dieser Arbeit, der Fürsorge für sich selbst, nicht stellt? Vielleicht besucht man Kurse oder Seminare, nimmt wichtige Erkenntnisse mit nach Hause. Doch mit der Zeit geraten sie in Vergessenheit. Im Endeffekt hat man eine Art Strohfeuer entfacht. Der vermeintlich schnelle Weg verlief gewissermaßen im Nichts.

Der Weg zum starken und gesunden Selbstwertgefühl, getragen von Denkmustern, Einstellungen und Verhaltensweisen, führt nur über eine systematische und nachhaltige Vorgehensweise. Dann ist es auch ein wirksamer Schutzmechanismus der Seele.

Ich bin Dieter Jenz, Begleiter, Berater und Coach mit Leidenschaft. Über viele Jahre hinweg habe ich einen reichen Schatz an Kompetenz und Erfahrung erworben. Meine Themen sind die "4L": Lebensaufgabe, Lebensplanung, Lebensnavigation und Lebensqualität.