Anfang aller Dinge – Eine persönliche Anmerkung

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Ist das biblische Narrativ vom Anfang aller Dinge plausibel oder nicht? Diese Frage muss ich für mich beantworten, wenn ich, was meine persönlichen Überzeugungen anbelangt, nicht völlig orientierungslos durch das Leben gehen will.

Was geschieht mit mir wenn ich sterbe - Gestaltung: privat

Dieser Beitrag ist Teil der Serie „Was geschieht mit mir wenn ich sterbe?
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Mein Elternhaus stand in einem kleinen Dorf im protestantisch geprägten Württemberg. Schon als Kind las ich biblische Geschichten in einer mit vielen Bildern illustrierten Kinderbibel. Von daher sind mir die Schöpfungsgeschichte und wichtige Ereignisse im Verlauf der aus der Perspektive der Bibel erzählten Menschheitsgeschichte schon lange vertraut.

Dass ich bei der Bearbeitung meiner Leitfrage „Was geschieht mit mir, wenn ich sterbe?“ nochmals an den Anfang der Welt- und Menschheitsgeschichte zurückgehe, hat seinen Grund in einer Art Vertrauensfrage. Sie lautet: „Sind die Aussagen der Bibel zum Anfang der Welt- und Menschheitsgeschichte vor dem Hintergrund des aktuellen Stands der Wissenschaft plausibel?“ Wenn sie es sind, ist ein Vertrauensfundament geschaffen. Dann kann ich auch von Vorherein mit einem Grundvertrauen an das herangehen, was die Bibel zur Weiterexistenz nach dem Tod aussagt. Im Umkehrschluss gilt aber auch: Sind die Aussagen der Bibel zum Anfang schon implausibel, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies auch für die Aussagen zur Weiterexistenz nach dem Tod zutrifft. Und ließe sich sogar plausibel belegen, dass die Erschaffung des beobachtbaren Universums und allen Lebens durch einen Schöpfergott nicht stattgefunden haben kann, hätten meine bisherigen Überzeugungen kein Fundament mehr.

 Bei meiner phänomenologisch orientierten Methodik beschränkte ich mich auf einige wenige Eckpunkte. Im Verlauf meines Abgleichs biblischer Narrative mit den Erkenntnissen der Wissenschaft gelangte ich zu einem vorläufigen Zwischenfazit. Dieses lautete, etwas flapsig formuliert: „Die Bibel stimmt vorne und hinten nicht!“ Weiteren Fragen auf den Grund zu gehen, wie etwa jener der Historizität des Exodus, des Auszugs des Volkes Israel aus Ägypten, schien mir keinen wesentlichen Erkenntnisgewinn mehr zu bringen.

Dieses Zwischenfazit war für mich persönlich zunächst sehr schmerzhaft. Schließlich hatte ich die biblischen Narrative für wahr gehalten und sie über Jahrzehnte hinweg nicht infrage gestellt. Wie sollte ich weiter vorgehen? Sollte ich nach dem Motto „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ verfahren und die Erkenntnisse der Wissenschaft einfach ausblenden? Das wollte und möchte ich jedoch keinesfalls! Im übertragenen Sinne hätte mich selbst dazu gezwungen zu glauben, dass 2 mal 2 gleich 5 ist. Das kann und will ich nicht!

Im Hinblick auf die Plausibilitätsfrage biblischer Narrative ist Zeit ein wesentlicher Faktor. Wären Schöpfung und Sintflut nicht aufgrund der Geschlechtsregister berechenbar, wäre so manche Schwierigkeit beseitigt. Wäre möglicherweise ein anderes Verständnis des Faktors „Zeit“ notwendig? Falls ja, wo würde dies hinführen? Für mich persönlich habe ich die Überzeugung gewonnen, dass die Genealogie von Adam bis Noah sehr lückenhaft sein muss. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, dass Adam und Noah sehr viel früher lebten. Zwischen den Erkenntnissen der Wissenschaft und den Narrativen der religiösen Überlieferungen besteht keine unüberbrückbare Kluft mehr. „Es könnte so gewesen sein“, auch wenn es wissenschaftlich nicht beweisbar ist.

Das Wunder des Lebens – ohne göttliche Intervention?

Bei allem Respekt vor der Wissenschaft ist mir natürlich bewusst, dass sie noch längst nicht alle Fragen zur Geschichte des beobachtbaren Universums und des Lebens beantworten kann. So weist etwa der Mathematiker Marcus du Sautoy in seinem Buch „The Great Unknown – Seven Journeys to the Frontiers of Science” darauf hin, dass vor ungefähr 542 Millionen Jahren, zu Beginn des Kambrium, eine explosionsartige Zunahme der Lebensformen erfolgte (S. 59). Davor gab es lediglich Einzeller, die sich in Kolonien ansammelten. Über die folgenden 25 Millionen Jahre hinweg, im Maßstab der Erdgeschichte ein überaus kurzer Zeitraum, erfolgte jedoch eine rapide Diversifikation mehrzelligen Lebens. Diese glich am Ende in ihrer Vielfalt in etwa der, die heute vorzufinden ist. Eine schlüssige Erklärung für diese außergewöhnlich rapide evolutionäre Entwicklung fehlt bis heute. Für den fraglichen Zeitraum fehlen teilweise einfach die Daten.

Natürlich stellt sich immer die Frage, ob die Wissenschaft überhaupt die Entstehung des beobachtbaren Universums und des Lebens plausibel erklären kann. Sie kann es nicht, jedenfalls nicht durchgängig. Wie konnte es bei Ausklammerung göttlicher Intervention beispielsweise dazu kommen, dass die Startbedingungen erfüllt waren, damit sich Moleküle entwickeln konnten, die die Fähigkeit zur Replikation aufwiesen?

In seinem Buch bezieht sich du Sautoy auf Modelle (S. 60), die die Wahrscheinlichkeit des Ursprungs des Lebens mit dem Würfeln einer 6, und dies 36 mal hintereinander, gleichsetzen. Dies entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 636, d. h. 1 zu 1.0314425e+28 (zur Orientierung: eine Zahl mit 27 Stellen bezeichnet eine Quadrilliarde). Mit anderen Worten: rein statistisch gesehen, müsste weit mehr als zehn Quadrilliarden mal gewürfelt werden, um 36 mal hintereinander eine 6 zu würfeln. So viele „Versuche“ würde die Natur benötigen, um reproduzierbares Leben hervorzubringen. Ein Lottogewinn mit Superzahl (insgesamt 7 Richtige) erscheint dagegen als Kinderspiel. Die Wahrscheinlichkeit, 7 Richtige zu tippen, liegt bei etwa „nur“ 1 zu 140 Millionen (1.4e+8). Wie jedoch jeder weiß, kann ein Lotto-Volltreffer auch schon beim ersten Versuch (der ersten Teilnahme am Lottospiel) gelingen. In der Natur könnte dies ebenso geschehen.

Trotz dieser äußerst geringen Wahrscheinlichkeit ist sie nicht gleich Null. Das Wunder des Lebens kann dennoch entstehen. Wenn davon ausgegangen wird, dass im beobachtbaren Universum nach einer Hochrechnung mehr als 70 Trilliarden (eine Trilliarde ist eine Zahl mit 21 Nullen) astronomische Objekte (Himmelskörper) existieren, wovon jeder Himmelskörper mehrere Milliarden Jahre alt ist, verändert sich das Bild. Im Lauf dieser Zeit kann durchaus irgendwo auf irgendeinem Himmelskörper mit geeigneten physikalischen und chemischen Bedingungen reproduzierbares Leben entstehen. Es kann so sein, muss aber nicht so sein.

Davon abgesehen, ist auch bewusst, dass es keine fundierten Erklärungen für viele Konstanten der Natur, wie beispielsweise die Lichtgeschwindigkeit oder die Gravitationskonstante (die Stärke der Gravitation), gibt. Weshalb beträgt die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum 299 792 458 m/s und nicht etwa 305 123 456 m/s?

Die Möglichkeit des Lebens im Universum und natürlich auch auf der Erde hängt sehr stark von diesen Konstanten ab. Wenn sich beispielsweise nur die 123te Nachkommastelle der kosmologischen Konstante (beschreibt die Gravitationskraft als geometrische Krümmung der Raumzeit) ändern würde, so du Sautoy (S. 222), gäbe es plötzlich keine Möglichkeit einer bewohnbaren Galaxie mehr.

Die Wissenschaft postuliert, dass ein Gott nicht notwendig ist, um das Universum in der Balance zu halten. Sie schließt Gott aber auch nicht aus.

Wie groß ist der Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse?

Interessant war für mich natürlich auch die Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich der Mensch und sein biologisch nächster Verwandter, der Schimpanse, tatsächlich voneinander unterscheiden. Dazu las ich zwei Bücher des Primatologen und Verhaltensforschers Frans de Waal, der sich jahrzehntelang intensiv mit Verhaltensforschung von Schimpansen (Gemeiner Schimpanse und Bonobo) befasste. Die beiden Bücher vermitteln einen Eindruck von der Komplexität tierischer Kognition („Are We Smart Enough to Know How Smart Animals Are?”) und tierischer Emotionen (“Mama’s Last Hug: Animal Emotions and What They Tell Us about Ourselves”).

Sicherlich ist heute niemand mehr in der Vorstellung gefangen, Schimpansen wären rein instinkt- und triebgesteuerte Wesen. Im Gegenteil: Schimpansen sind durchaus intelligent handelnde Wesen, wie in „Are We Smart Enough to Know How Smart Animals Are?” anhand verschiedener Kriterien und Untersuchungsergebnissen erläutert. Die verschiedenen Untersuchungen des Primatologen und vieler seiner Kolleginnen und Kollegen zeigen beispielsweise, dass Schimpansen nachdenken bevor sie handeln (S. 84). Sie können sogar menschliche Sprache bzw. den Sinn menschlicher Sprache verstehen, sofern ihnen der Mensch bereits vertraut ist (S. 110). Darüber hinaus verfügen sie über ein episodisches Gedächtnis, die Fähigkeit zur zukunftsorientierten Planung, zum Belohnungsaufschub (die Fähigkeit, einer Versuchung zu widerstehen, um eine spätere, jedoch „bessere“ Belohnung zu erhalten) und die Fähigkeit zur Metakognition („denken über denken“), eine sehr anspruchsvolle Fähigkeit (S. 229).

Werde ich beispielsweise bei einem Quiz gefragt, aus welchem Gebiet ich eine Frage auswählen möchte, werde ich meine Auswahl natürlich auf ein Gebiet beschränken, auf dem ich mich einigermaßen auskenne. Nie würde ich mich beispielsweise auf das Gebiet „Moderne Musik“ einlassen. Etwas anders ausgedrückt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß auch, was ich nicht weiß. Ich habe also die Fähigkeit zur Metakognition.

Ich kann mich daran erinnern, dass ich mir vor Jahren an einem Klapptisch einen Daumen fürchterlich quetschte. Diese Erfahrung war äußerst unangenehm. Seither bin ich sehr vorsichtig, wenn ich einen Klappmechanismus betätige. Mit anderen Worten: Ich habe ein episodisches Gedächtnis.

Ich habe auch die Fähigkeit, in Erwartung von etwas „Besserem“ auf etwas schnell erreichbares „Gutes“ zu verzichten. Wenn mir beispielsweise angeboten würde, entweder jetzt gleich 10 Euro oder vier Stunden später 20 Euro zu erhalten, wäre ich in der Lage, das „Bessere“ zu erkennen und darauf zu warten. Ich könnte meinen Impuls des Nehmenwollens kontrollieren und unterdrücken. Schimpansen können das in gewissem Rahmen auch.

Ich war erstaunt, wie sich bei Schimpansen der hohe Übereinstimmungsgrad bei der DNA auch im Hinblick auf Kognition und Verhalten ausdrückt. Den in der Bibel implizierten signifikanten Unterschied zwischen Mensch und Tier vermag ich nicht zu erkennen. Im Gegenteil: Bei manchen Menschen frage ich mich durchaus, ob der Unterschied überhaupt besteht (was zuungunsten des Menschen spricht).

Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Religion

Die Wissenschaft kann längst nicht alle Fragen beantworten, die Offenbarungsreligionen jedoch genauso wenig. Je mehr ich mich jedoch vom Buchstaben löse und letztere mehr als ethische Botschaft verstehe, desto eher kann ich in den Narrativen eine Sinnhaftigkeit entdecken. Darüber hinaus wird in der geschichtlichen Entwicklung vieles besser nachvollziehbar.

Offenbarungsreligionen bleiben in ihrer Begrifflichkeit unscharf. Während sich in wissenschaftlichen Texten, wo nicht als bereits bekannt voraussetzbar, ganz selbstverständlich Begriffsdefinitionen und/oder Beschreibungen von Konzepten in einer der wissenschaftlichen Gemeinschaft bekannten Sprache finden (meist Englisch), ist die Interpretation jahrtausendealter Texte mit besonderen Herausforderungen verbunden. Zum einen muss der kulturelle Hintergrund zum Zeitpunkt des Verfassens von Texten bekannt sein, zum anderen auch die Semantik der verwendeten Begriffe in der jeweiligen Sprache (z. B. hebräisch, aramäisch) und natürlich auch die Semantik im Kontext. Darüber hinaus bestehen weitere Anforderungen, wenn etwa die Historizität oder die Verfasserschaft eines Textes geprüft werden sollen.

Die allermeisten Erkenntnisse der Wissenschaft kann ich nicht nachprüfen. Ich kann sie als gegeben annehmen, wenn sie meines Erachtens hinreichend belegt sind. Die Erkenntnisse der Bibelwissenschaft kann ich genauso wenig überprüfen. Dazu fehlt mir das Fachwissen. Hebräisch zählt nicht zu meinem Sprachschatz und auch die damaligen kulturellen Gegebenheiten und Besonderheiten sind mir nicht ohne weiteres vertraut. Wenn mir etwas unklar ist, muss ich gezielt recherchieren.

In diesem Zusammenhang stellt sich stets auch die Frage, ob sich Interpretationen rein an der Sache orientieren oder ob sie von einer bestimmten Denkrichtung oder Interessenlage geprägt sind. Die Vielzahl theologischer Denkrichtungen mit ganz unterschiedlichen Deutungen ist evident. Welche Deutungen sind richtig?

Die Naturwissenschaften entwickeln sich dynamisch weiter. Auch die Bibelwissenschaft bleibt nicht stehen. Irgendwann, vielleicht in zwei, vielleicht aber auch erst in hundert Jahren, wird es vielleicht wieder bahnbrechende Erkenntnisse geben, die völlig neue Sichtweisen nahelegen. Ich habe jedoch keine hundert Jahre mehr Zeit. Vielmehr muss ich jetzt auf Basis meines jetzigen Kenntnisstands entscheiden, wie ich das Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Religion für mich persönlich auflöse. Eine meiner persönlichen Erkenntnisse besteht darin, mich möglichst nicht an von Kirchen vertretenen Theologien zu orientieren, sondern zu versuchen, die ursprüngliche Semantik zu erfassen. Dies kann sich zu einem aufwändigen Prozess entwickeln.

Meine bisherigen Überzeugungen muss ich (noch) nicht „über Bord“ werfen. Das Ereignis einer Schöpfung muss ich nicht ausschließen. Wäre ich dazu aufgrund wissenschaftlicher Faktenlage gezwungen, müsste ich mich tatsächlich von meinen bisherigen Überzeugungen trennen. Soweit ist es aber aus meiner Sicht nicht. Meine Überzeugungen werde ich aber immer wieder auf den Prüfstand stellen. Ich mache es mir nicht einfach.

Im Übrigen habe ich das Glück, einen Astrophysiker mit Doppelstudium in Physik und Chemie zum Schwiegersohn zu haben. Von daher kann ich Fragen, die sein Fachgebiet betreffen, aber auch Physik und Chemie allgemein, direkt klären. Davon abgesehen werde ich weiterhin in Fachliteratur recherchieren.

Schließlich: Die Frage der Gottebenbildlichkeit

Im Buch Genesis (Kap. 1,27) heißt es: „Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.“ Diese Aussage verwirrte mich sehr. Zwar kannte ich sie seit meiner Kindheit, aber tiefer darüber nachgedacht hatte ich nie. Also beschäftigte ich mich im Rahmen meiner Plausibilitätsprüfung erneut damit.

Was hat diese Aussage im biblischen Schöpfungsnarrativ zu bedeuten? Jedenfalls scheinen sich Theologen alles andere als einig darüber zu sein. Davon abgesehen wandelte sich, wie bereits erwähnt, die Semantik des Begriffs „Gottebenbildlichkeit“ im Lauf der Zeit immer wieder. Für die Kirchen scheint das Konzept der Gottebenbildlichkeit jedenfalls relativ unwichtig zu sein.

Aus dem Kontext synthetisierte ich für mich selbst – und nur für mich – eine Semantik. Vermutlich ist mit „Gottebenbildlichkeit“ gemeint, dass der Mensch, wie auch ein Schöpfergott, kreativ und schöpferisch tätig sein kann. Außerdem nimmt er insbesondere aufgrund seiner organisatorischen und planerischen Fähigkeiten, die ihn zweifellos – auch wissenschaftlich begründet – über seine „Mit-Hominiden“ (Gorillas, Orang-Utans, Schimpansen) hinausheben, eine Art Repräsentantenrolle Gottes auf Erden ein. Diese Repräsentantenrolle scheint wohl viel mit Fürsorge und Bewahrung zu tun zu haben. Ganz sicher bin ich mir aber nicht und muss noch weiter darüber nachdenken.

Warum wurde und wird die Gottebenbildlichkeit von der Christenheit und insbesondere den Kirchen kaum thematisiert? Zur Realität gehört eben auch, dass sich Menschen die Würde der Gottebenbildlichkeit selbst nicht gewährt haben – und die Kirchen waren mittendrin dabei, eine grausame Realität. Einige wenige Stichworte fallen mir dazu spontan ein: Sklavenhandel, Bartholomäusnacht, Ausweisung Salzburger Protestanten, sexueller Missbrauch … Leider bleibt es nicht bei den wenigen Stichworten. Die Liste würde sehr, sehr, sehr lang. Und jetzt? Ich greife die Frage für mich später wieder auf. Schließlich liegt sie auch etwas abseits meiner Leitfrage: „Was geschieht mit mir, wenn ich sterbe?“

Ich bin Dieter Jenz, Begleiter, Berater und Coach mit Leidenschaft. Über viele Jahre hinweg habe ich einen reichen Schatz an Kompetenz und Erfahrung erworben. Meine Themen sind die "4L": Lebensaufgabe, Lebensplanung, Lebensnavigation und Lebensqualität.