Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen …

„Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen, der Schwung deines Schrittes, der Griff deiner Hand, die unwiderstehliche Willenskraft und Energie zur Ausführung deiner Ideen. Begeisterte sind Kämpfer.“

Henry Ford
Begeisterung ist das Blitzen, H. Ford - Gestaltung: privat
Gestaltung: privat

Henry Ford (1863-1947) gilt als herausragendes Beispiel eines Selfmademan. In seiner Freizeit und mit eigenen Nachforschungen gelang es ihm, einen „Elektrizitätsgezündeten Benzin-Motor“ zu entwickeln. 1896 vollendete er die Arbeit an einem vierrädrigen Fahrzeug. Die Kommerzialisierung seiner Konstruktion mithilfe von Investoren scheiterte zunächst. Erst im dritten Anlauf gelang es, ein Unternehmen nachhaltig zu etablieren. Die Ford Motor Company verkaufte 1903 ihr erstes Auto und entwickelte sich im Lauf der Jahre zu einem Großkonzern. Henry Ford wurde auch durch den überaus fairen Umgang mit seinen Arbeitern und Angestellten bekannt.

Begeisterung – das Blitzen in den Augen

Henry Ford machte es sich nicht leicht und bequem. Der lange Weg zum Vorstandsvorsitzenden eines Weltkonzerns verlief nicht unbedingt geradlinig.

Seine Schulbildung erhielt er in einer ländlichen Dorfschule und ging über Grundlagen kaum hinaus. Er verfügte über handwerkliche Fähigkeiten und hatte Interesse an Mechanik. So verbrachte er schon im Alter von 12 Jahren viel Zeit in seinem Werkraum. Seine Fähigkeiten entwickelte er konsequent weiter und brachte es schließlich, nun als Angestellter, zum Chefingenieur.

Nach der erfolgreichen Entwicklung seines vierrädrigen Fahrzeugs war er davon überzeugt, Autos produzieren und zum Verkauf anbieten zu können. Die ersten Schritte der Unternehmensgründung zusammen mit Investoren gestalteten sich jedoch sehr schwierig. Probleme mit Investoren und Zahlungsprobleme traten auf.

Rückblickend bemerkte Henry Ford lakonisch: „Misserfolg ist lediglich eine Gelegenheit, mit neuen Ansichten noch einmal anzufangen.“ Getragen wurde er von seiner Begeisterung, die er sehr anschaulich beschrieb. Sie trieb ihn an, trotz mancher Fehlschläge und Misserfolge nicht aufzugeben. Und so fasste er zusammen: „Begeisterte sind Kämpfer“.

Begeisterte sind Kämpfer

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte. Biografien lassen sich weder kopieren noch miteinander vergleichen. Aber es gibt den gemeinsamen Nenner: Begeisterung verleiht Energie. Wenn man gerade einen Misserfolg zu verkraften hat, kann man sich fragen: „Ist die Begeisterung noch da?“. Und wenn sie da ist, kämpft man auch.

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